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Im März kein Autofrühling in Europa

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Im März kein Autofrühling in Europa

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Die Erholung auf Europas Automarkt lässt auch im März auf sich warten. Die Zahl der Neuzulassungen ging in den 25 größten EU-Ländern und den drei Efta-Staaten Norwegen, Island und Schweiz im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozent zurück. Insgesamt seien 1,82 Millionen Fahrzeuge verkauft worden, teilte der europäische Herstellerverband in Brüssel mit.

Dabei erlebten die europäischen Autobauer einen unterschiedlichen Frühlingsanfang. Der deutsche Volkswagen-Konzern konnte gegen den Trend leicht zulegen und seinen Marktanteil auf 18,9 Prozent stiegern. Einbußen gab es dagegen bei Peugeot-Citroen und Renault. Letzterer wurde sogar von Fiat eingeholt.

VW kommentierte die Entwicklung positiv. Trotz eines mehrwertsteuerbedingten Absatzrückgangs ind Deutschland verkaufte der Konzern im ersten Quartal weltweit sieben Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahr.

Als härtestete Konkurrenten erwiesen sich für VW einmal mehr die Hersteller aus Asien, allen voran Toyota. Die Japaner setzten ihren Vormarsch in Europa fort und bauten ihren Marktanteil von 5,5 auf 6,2 Prozent aus.