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Schwere Frühlingsstürme peitschen über US-Ostküste

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Schwere Frühlingsstürme peitschen über US-Ostküste

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Über die Ostküste der USA ziehen schwere Frühlingsstürme hinweg. Von Florida bis nach Neu- England brachten orkanartige Stürme mit Windgeschwindigkeiten bis zu 114 Kilometern pro Stunde sintflutartige Regenfälle. Mindestens drei Menschen starben in Folge der Unwetter.

In South Carolina hinterließen drei Tornados eine Schneise der Zerstörung. In West Virginia droht ein Dammbruch, mehr als 400 Flüge wurden auf den Flughäfen New Yorks gestrichen. Im Großraum New York fielen am Sonntag 189 Liter Regen pro Quadratmeter, viermal soviel wie der bisherige Rekord aus dem Jahr 1882. Die Stadt stellte Notunterkünfte bereit und rief dazu auf, heute den öffentlichen Nahverkehr zu benutzen, da viele Straßen überschwemmt sind. Weiter nördlich fielen Unmengen an Schnee. In Boston bangen 23 000 Läufer, ob der traditionelle Marathon stattfinden kann.