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Cheney beendet Nahost-Reise in Jordanien

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Cheney beendet Nahost-Reise in Jordanien

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Im Rahmen seiner Nahost-Reise ist US-Vizepräsident Dick Cheney in Jordanien zu Gesprächen mit König Abdullah II. zusammengetroffen. Themen der Unterredung waren der Atomstreit mit dem Iran, der Nahost-Konflikt sowie die Lage im Irak. Der jordanische Monarch rief dabei die Vereinigten Staaten dazu auf, ihren Teil zu einer Friedenslösung in der Region beizutragen.

Cheney hatte zuvor den Irak, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und Ägypten besucht. Ziel seiner Reise ist die Unterstützung arabischer Länder für die Anstrengungen Washingtons und Bagdads, die Sicherheitslage im Irak zu verbessern.

Parallel zu dem Besuch Cheneys im Nahen Osten wurden im Irak drei US-Soldaten nach einem Angriff auf ihren Konvoi entführt, eine islamistische Gruppe übernahm auf einer Interseite die Verantwortung für die Geiselnahme, ohne jedoch Beweise für die Tat zu liefern.

Am Montag morgen durchsuchten irakische und US-Truppen ein Wohnviertel in Mahmudija nach den Entführten, bislang jedoch ohne Ergebnis.