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Russland zeigt sich auf Wirtschaftsforum weltoffen und demokratieverbunden

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Russland zeigt sich auf Wirtschaftsforum weltoffen und demokratieverbunden

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Als weltoffenes und wirtschaftlich interessantes Land präsentiert sich Russland kurz nach dem G8-Gipfel auf dem 11. Internationalen Wirtschafts-forum in St. Petersburg. Das Land werde 2020 zu den fünf größten Volkswirtschaften der Welt gehören, sagte Vizeregierungschef Sergej Iwanow.
Er gilt als möglicher Nachfolger von Präsident Wladimir Putin nach den Wahlen im März 2008.

Unter den Bedingungen der Globalisierung gebe es keine vernüftige Alternative zur Öffnung und Integration in die Weltwirtschaft, sagte Iwanow. Er betonte, dass Russland ein Teil der westlichen Zivilisation bleibe und keineswegs eine andere Richtung eingeschlagen habe, wie im Westen oft gesagt werde. Das russische Volk habe eine historische Wahl getroffen – für die Demokratie, die Öffnung, für einen Staat, der Initiative ergreife und für die Privatwirtschaft.

Bei einem der zahlreichen bilateralen Treffen am Rande des Forums kam Staatspräsident Putin mit seinem georgischen Kollegen Michael Saakaschwili zusammen. Zu dem dreitägigen Wirtschaftsforum sind zahlreiche Staats- und Regierungschefs und Minister nach Petersburg gekommen, und mehrere hundert Konzernchefs.