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Glastonbury-Festival in Regen und Schlamm eröffnet

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Glastonbury-Festival in Regen und Schlamm eröffnet

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Regen und Schlamm gehören dazu, zum Glastonbury-Festival in Südwest-England. Das größte Freiluft-Festival Europas wird an diesem Wochenende seinem Ruf offenbar wieder gerecht. Vor zwei Jahren hatte es so stark geregnet, dass hunderte Zelte weggeschwemmt wurden. Im vorigen Jahr fiel das Festival aus: Festivalchef und Grundbesitzer Michael Eavis ließ ein Entwässerungssystem installieren.

“Stört Dich der Regen?”, fragte eine Journalistin einen kleinen Jungen. Nein, antwortete der, denn…. und dann suchte er nach dem Wort… denn… “das ist wasserdicht”. Er meinte seinen Anorak. Das sei ein Festival für die ganz Hartgesottenen, sagte eine Frau; hier bleibe man nicht im Zelt, hier müsse man raus in den Schlamm, und das sei einfach toll!

Rund 180.000 Menschen befinden sich seit gestern auf dem Gelände. Geboten wird ihnen vor allem Musik, aber auch Theater, Tanz und Zirkus. Das Glastonbury-Festival entstammt der Hippie-Ära, das erste Festival fand 1970 statt,