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Sieben neue Weltwunder

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Sieben neue Weltwunder

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Jubel in Jordanien. Die Steinstadt Petra gehört zu den neuen “Sieben Weltwundern” die am Samstagabend auf einer Galaveranstaltung in Lisabon gekürt wurden.

Über 100 Millionen Menschen hatten sich an der Wahl beteiligt. Initiiert hatte sie der schweizer Abenteurer und Millionär Bernard Weber.

Einziger europäischer Vertreter unter den neuen “Sieben Weltwundern” ist das Koloseum in Rom. Schloß Neuschwanstein im Allgäu erhielt nicht genügend Stimmen.

Und das sind die sieben neuen Weltwunder:
Die Chinesische Mauer, die Christus-Statue auf dem Corcovado-Berg in Rio de Janeiro, die Steinstadt Petra in Jordanien, die Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in Peru, die Maya-Pyramide von Chichén Itz auf der Halbinsel Yucatan in Mexiko, das Kolosseum in Rom und das Taj Mahal-Mausoleum im indischen Agra.