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Entsetzen nach Explosion in Manhatten

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Entsetzen nach Explosion in Manhatten

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Die Explosion mitten im Berufsverkehr auf einer New Yorker Hauptstraße, eine wahre Dampffontäne, die Steinbrocken und Schlamm durch die Luft schleuderte – das war ein Schock für alle, die dort gerade vorbeikamen, viele an sich auf dem Weg in einen gemütlichen Feierabend.

Ein Mann beschreibt: “Um mich herum sind alle Fenster zersprungen, von oben kam Schutt, dann war da Rauch, Dampf, jede Menge, das Schlimmste, was ich je gesehen habe.” Acht, neun Stockwerke sei der Dampf hochgegangen, erzählt ein anderer: “Ich bin hin, wollte helfen, habe noch Feuerwehrausrüstung gesucht, ich habe gedacht, es war eine Bombe.” En anderer berichtet: “Der ganze Dampf kam, wir konnten nicht mehr atmen. Dann hat noch wer erzählt, ein Haus ist eingestürzt, alles denkt an den 11. September und rennt nur noch.” Nur allmählich legt sich die Aufregung bei denen, die die Explosion miterlebt haben. Die Bilder nach dem Unglück gleichen einer Kriegszene: Busse und Autos sind beschädigt, die Straße mit Trümmern übersät. Technikertrupps versuchen jetzt die schlimmsten Schäden möglichst schnell zu beheben.