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350.000 Menschen in Großbritannien ohne Trinkwasser


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350.000 Menschen in Großbritannien ohne Trinkwasser

In den Katastrophengebieten im Südwesten Englands sind nach Angaben der britischen Regierung rund 10.000 Häuser überflutet. Viele Menschen weigern sich jedoch aus Angst vor Plünderern, ihren Wohnort zu verlassen. In den am schwersten betroffenen Gebieten fielen die Pegelstände, die Meteorologen rechnen jedoch in den nächsten Tagen mit weiteren heftigen Regenfällen. Die Themse habe ihren Höchststand noch nicht erreicht. Bis zu 350.000 Menschen waren weiter ohne Trinkwasser. Vor den Supermärkten in Gloucestershire bildeten sich lange Menschenschlangen. In Gloucestershire hatte der Fluss Severn am vergangenen Wochenende den Pegelstand der bisher verheerendsten Flut von 1947 überschritten. Unterdessen konnten 48.000 Haushalte wieder mit Elektrizität versorgt werden. In der vergangenen Nacht war befürchtet worden, weitere 250.000 Haushalte könnten von der Wasserversorgung abgeschnitten werden.

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