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Todesopfer bei Bränden in Griechenland

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Todesopfer bei Bränden in Griechenland

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Wald- und Buschbrände haben in der vergangenen Nacht auf der griechischen Halbinsel Peloponnes Hunderte von Menschen bedroht. Zwei Senioren kamen ums Leben, ein weiterer Mensch wurde schwer verletzt. Dutzende Städte und Dörfer im südlichen Griechenland waren ohne Wasser- und Stromversorgung. Die Hauptverkehrsader zwischen Athen und dem westlichen Peloponnes wurde für den normalen Autoverkehr gesperrt, um der Feuerwehr eine bessere Zufahrt zu den Bränden zu ermöglichen. Hubschrauber unterstützten die Lösch- und Rettungsarbeiten. Nach Angaben der Behörden kämpften die Feuerwehrleute im ganzen Land gegen rund 100 Waldbrände. Für Zentralgriechenland und die Ferieninsel Kefallonia erklärten die Behörden den Notstand. Auf dem Peleponnes wurden nach Angaben der Behörden Dutzende Häuser zerstört. Hunderte Touristen, Mönche aus Klöstern und Kinder aus Ferienlagern wurden mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht. Zahlreiche Helfer mussten mit Atemproblemen in Krankenhäusern behandelt werden.