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FARC-Geiseln bei internen Kämpfen getötet

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FARC-Geiseln bei internen Kämpfen getötet

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Die im Juni in Kolumbien getöteten elf Geiseln der Guerilla FARC sind nach Geheimdienstinformationen bei Kämpfen zwischen rivalisierenden FARC-Gruppierungen gestorben. Auf einer Pressekonferenz erklärte Geheimdienstchef Andres Penate: “Ein FARC-Anführer ordnete während der Gefechte zwischen zwei rivalisierenden FARC-Gruppen an, die elf Provinzabgeordneten zu töten. Außer den 11 Geiseln kamen auch mehrere Terroristen ums Leben.”

Die Guerillas halten 45 Geiseln, für deren Freigabe sie die Entlassung von rund 500 inhaftierten Gesinnungsgenossen fordern. Bislang hat die FARC die Getöteten nicht herausgegeben.