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In Ägypten gestrandete Palästinenser auf dem Weg nach Hause

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In Ägypten gestrandete Palästinenser auf dem Weg nach Hause

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Die ersten von tausenden in Ägypten nach der Schliessung des Grenzübergangs Rafah gestrandeten Palästinensern haben Busse bestiegen, um in den von der radikal-islamischen Hamas kontrollierten Gazastreifen zurückzukehren.
Allerdings geht dies nicht auf direktem Wege, denn Rafah bleibt geschlossen.

Ein Palästinenser sagt, ihm wäre es lieber, der Grenzübergang Rafah würde wieder geöffnet werden. Er fürchte die lange beschwerliche Reise auf Umwegen zurück in den Gazah-Streifen.
Der Grenzübergang Rafah zwischen dem Gazastreifen und Ägypten ist seit der Machtübernahme der Hamas geschlossen.
Die Busse fahren durch Israel fahren und sollen in Erez in den Gazahstreifen gelassen zu werden.

Dies ist jedoch nicht sicher, da sich die Hamas bei der zwischen Israel und Ägypten erfolgten Einigung übergangen fühlt. Unterdessen demonstrierten in Rafah Hunderte für eine Wiederöffnung des Grenzübergangs. Die palästinensischen Behörden sprechen von bis zu 7000 Menschen, die in Ägypten gestrandet sind.