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Pfadfinder feiern 100-jähriges Bestehen

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Pfadfinder feiern 100-jähriges Bestehen

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Der Weckruf aus dem Antilopenhorn: So begann vor hundert Jahren die Pfadfinderbewegung. Ihr Gründer, der britische General und Kriegsheld Robert Baden-Powell, weckte mit diesem Horn am 1. August 1907 die Teilnehmer seines ersten Pfadfinderlagers, auf der kleinen Insel Brownsea an der englischen Südküste. Dort feiern jetzt Pfadfinder aus aller Welt das Jubiläum; Baden-Powells heutiger Nachfolger an der Spitze der britischen Pfadfinder, Peter Duncan, verweist auf das Völkerverbindende dieser Idee und nennt die Gründung etwas Einmaliges in der Menschheitsgeschichte. Es sei eine starke und berauschende Idee – es gebe viele gute Gründe, ein Pfadfinder zu werden. Jeden Tag eine gute Tat – das ist das Motto der Pfadfinder und auch -finderinnen ab sechs Jahren, in fast allen Ländern der Welt. In der Gemeinschaft sollen sie Toleranz und Hilfsbereitschaft lernen; aber auch das Leben in und mit der Natur spielt seit den Tagen des Gründers Robert Baden-Powell eine entscheidende Rolle.