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Such nach verschütteten bergarbeitern in Utah

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Such nach verschütteten bergarbeitern in Utah

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Nach dem Grubenunglück im US-Staat Utah gibt es neue Hoffnung auf baldige Klarheit über das Schicksal von sechs verschütteten Bergleuten. Wie der Direktor des Bergbauunternehmens “Utah American Energy”, Robert Murray, sagte, habe man gute Fortschritte gemacht beim Bohren eines Loches, durch das Kontakt zu den eingeschlossenen Bergarbeitern hergestellt werden soll. Wenn alles weiter planmäßig verlaufe, werde in zwei Tagen die Stelle erreicht, an der man die Verschütteten vermutet. Murray betonte, zunächst werde man die Verschütteten mit Frischluft versorgen, also mit dem Wichtigsten, das sie zum Überleben brauchten. Ursache für das Unglück war vermutlich Steinschlag. Dadurch wurden die Bergleute am Montag in 450 Metern Tiefe eingeschlossen, sechs-einhalb Kilometer von Eingang zum Kohlebergwerk entfernt.
Zwei Tage lang hatten die Angehörigen auf erste Lebenszeichen warten müssen.