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Weitere Finanzspritze der Europäischen Zentralbank

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Weitere Finanzspritze der Europäischen Zentralbank

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Wegen der Turbulenzen an den Finanzmärkten hat die Europäische Zentralbank erneut eingegriffen. Sie brachte nochmals fast 48 Milliarden Euro in den Geldmarkt ein. 59 Banken haben sich an diesem so genannten Schnelltender beteiligt. Schon letzte Woche hatte die EZB fast 160 Milliarden Euro zugeschossen. Damit sollen Liquiditätsengpässe im Zuge der Immobilienkrise in den USA abgewendet werden.

Die europäischen Aktienmärkte erholten sich zum Börsenstart zu Wochenbeginn leicht. Der DAX in Frankfurt legte in den ersten Handelsminuten 1,1 Prozent zu. Auch in London und Paris eröffneten die Börsen freundlich. Der Nikkei-Index in Tokio, der am Freitag ebenfalls eingebrochen war, schloss im Plus und zwar mit 0,21 Prozent. Die japanische Notenbank hatte ebenso zusätzliche Barmittel zur Verfügung gestellt.