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Neuer MKS-Verdacht in Großbritannien

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Neuer MKS-Verdacht in Großbritannien

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In Großbritannien gibt es einen neuen Verdacht auf Maul- und Klauenseuche. Das Gebiet rings um den betroffenen Viehzuchtbetrieb in der Grafschaft Kent wurde vorsichtshalber zur Kontrollzone erklärt. Momentan werden die Tiere getestet, hieß es aus dem Landwirtschaftsministerium. Kent grenzt an die Grafschaft Surrey, wo bisher zwei Fälle von Maul- und Klauenseuche bestätigt worden waren. Alle Tiere der beiden Höfe in Surrey waren gekeult worden. Das Virus stammte von einem Forschungslabor – wie es auf die beiden Bauernhöfe gelangte, ist jedoch noch unklar. Experten gehen davon aus, dass es gelungen ist, die Seuche einzudämmen. Die Krankheit ist hochansteckend für Tiere, für den Menschen aber ungefährlich.