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Nachbeben in Indonesien

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Nachbeben in Indonesien

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Ein Nachbeben der Stärke 6,9 hat Indonesien erschüttert. Auf den schweren Erdstoß der Stärke 8,4 vor der Westküste von Sumatra am Mittwoch folgten zwei Dutzend kräftige Nachbeben mit Stärken bis zu 7,8, die bis nach Singapur und Malaysia zu spüren waren. Unterdessen begannen Truppen der indonesischen Streitkräfte damit, erste Hilfsgüter in die Region zu bringen, auch die Vereinten Nationen schicken Hilfe.

Unbestätigten Angaben zufolge starben in der Provinz Bengkulu 15 Menschen, 50 wurden verletzt. Viele Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten. Das Deutsche Rote Kreuz sprach von mindestens 5000 beschädigten Häusern in der Region. Die Beben lösten wiederholt Tsunami-Alarm aus.