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Autobombenanschlag im Nordirak

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Autobombenanschlag im Nordirak

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Bei einem Autobombenanschlag in der nordirakischen Stadt Kirkuk sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben wurden 25 weitere verletzt. Der Selbstmordattentäter sprengte sich vor einem Busbahnhof in die Luft. Durch die gewaltige Explosion seien 25 Shops und 10 Autos zerstört worden. Der Anschlag erreignte sich in einem von Kurden bewohnten Stadtteil von Kirkuk.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad wurden unterdessen elf irakische Stammesführer von Bewaffneten gekidnappt. Nach irakischen Angaben waren sie auf der Heimfahrt von einem Regierungstreffen. Bei diesem soll es um die Koordinierung des Kampfes gegen Al-Kaida-Terroristen gegangen sein. Die Stämme der Provinz Dijala hatten im August eine Ratsversammlung gegründet, um gemeinsam gegen Aufständische und Terrorgruppen vorzugehen.