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Großrazzia gegen Terrorverdächtige

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Großrazzia gegen Terrorverdächtige

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Eine Großrazzia gegen Terrorverdächtige hat sich heute über mehrere Länder erstreckt. Schwerpunkt war Italien; Durchsuchungen gab es in Zusammenarbeit mit den italienischen Ermittlern auch in Frankreich, Portugal und Großbritannien.

Siebzehn Verdächtige wurden insgesamt festgenommen; drei weitere sind offenbar im Ausland und nicht zu fassen. Alle stammen laut Polizei aus Nordafrika; aus Tunesien und Algerien. Man habe in den durchsuchten Wohnungen unter anderem Giftstoffe und Fernzünder für Sprengstoff gefunden, dazu einschlägige Handbücher. In Italien sollen die Verdächtigen vor allem Selbstmordattentäter für den Irak und Afghanistan angeworben und sie unterstützt haben. Anschläge planten sie offenbar nicht.