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Mattel ruft erneut massenhaft Spielzeug zurück

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Mattel ruft erneut massenhaft Spielzeug zurück

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Der US-Spielwarenhersteller Mattel bekommt seine Sicherheitsprobleme nicht in den Griff. Zum wiederholten Mal innerhalb weniger Monate ruft das Unternehmen Spielzeug wegen Mängeln zurück. Betroffen sind weltweit mehr als 150.000 Produkte, die in Mexiko hergestellt wurden. Zuletzt hatte Mattel Spielsachen aus chinesischer Produktion wegen erhöhter Bleiwerte vom Markt genommen.

Bryan Ellis, Chef von Mattel Europa, sieht die Umsatzzahlen durch den neuerlichen Rückruf nicht nachhaltig belastet. Tatsächlich zeige die Aktion, dass das Überwachsungssytem funktioniere. Betroffen sind auch einige Länder Europas. So wurden in Deutschland etwa 4900 Mattel-Produkte zurückgerufen, in Österreich waren es knapp 400.

Der Rückruf gilt für die Lernspaß-Küche der Marke Fisher-Price. An diesem Spielzeug könnten sich Kleinteile lösen und von Kindern verschluckt werden. Dies stelle eine Erstickungsgefahr dar, schreibt Mattel auf seiner Webseite.