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Arbeitsplatzabbau bei Rolls-Royce

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Arbeitsplatzabbau bei Rolls-Royce

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Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce will trotz voller Auftragsbücher 2300 Arbeitsplätze abbauen. Mit der Stellenstreichung reagiere der Konzern auf gestiegene Kosten und auf die Auswirkungen des schwachen Dollar, hieß es in einer Erklärung von Rolls-Royce.

Weltweit beschäftigt der Konzern fast 40 000 Mitarbeiter. Der Stellenabbau ist vor allem in Deutschland, Großbritannien und in den USA geplant; in den Bereichen Management, Verwaltung und Produktion. Zur Anzahl möglicher Kündigungen an den deutschen Rolls-Royce-Standorten in Dahlewitz bei Berlin und Oberursel bei Frankfurt am Main gab es zunächst keine Angaben. In Großbritannien sollen so weit wie möglich freiwillige vorzeitige Ruhestandsregelungen ausgehandelt werden.