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George W. Bush besucht Bahrain


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George W. Bush besucht Bahrain

US-Präsident George W. Bush hat in Bahrain für eine gemeinsame Strategie gegen die Machtansprüche Teherans in der Region geworben. Bush kam in Bahrain mit dem König, Scheich Hamad bin Isa al-Chalifa zusammen. Ein weiteres Thema seiner Reise ist der Friedensplan für Israel und die Palästinenser. Das Königreich Bahrain liegt vor der Ostküste Saudi-Arabiens und ist mit einer Fläche von 700 Quadratkilometern kleiner als Hamburg. Zuvor hatte der US-Präsident Kuwait besucht, wo er sich vom Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte im Irak, General David Petraeus, und dem US-Botschafter in Bagdad, Ryan Cocker, über die Lage im Irak informieren ließ. Der Irak habe sich im Verlauf des vergangenen Jahres verändert, sagte Bush. Es gebe noch viel zu tun, doch die Gewalt sei stark zurückgegangen. Die Hoffnung kehre nach Bagdad, in die Städte und Dörfer zurück.
In Kuwait hatte Bush auch den US-Militärstützpunkt Camp Arifdschan besucht. Dort sind mehrere tausend Männer und Frauen stationiert. Ihre Aufgabe ist die logistische Unterstützung der Truppen im Irak. Weitere Stationen der Reise des amerikanischen Präsidenten sind die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien und Ägypten.

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