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Kopf-an-Kopf-Rennen in Michigan

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Kopf-an-Kopf-Rennen in Michigan

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Im US-Bundesstaat Michigan steht heute die nächste Runde im Rennen um die Kandidaten-Kür für die US-Präsidentschaftswahlen an. Bei den Republikanern gibt es einen erbitterten Zweikampf. Senator John McCain liegt nach seinem Sieg in New Hampshire vergangene Woche auch in Michigan ganz knapp vor Ex-Gouverneur Mitt Romney.

In dem wirtschaftlich stark gebeutelten Bundesstaat dessen Arbeitslosenrate deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt, versprachen die Kandidaten sich für neue Jobs in der Autoindustrie einzusetzen. Romney, dessen Vater Gouverneur von Michigan war und 1968 Richard Nixon im Kampf um die republikanische Präsidentschaftskandidatur unterlag, warf McCain vor ein pessimistischer “Washingtoner Insider” zu sein.

Abgeschlagen an dritter Stelle rangiert in den Meinungsumfragen der frühere Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee, der in Iowa gewonnen hatte. Bundesweit liegt Huckabee bei den Republikanern an zweiter Stelle, hinter McCain.

Der frühere New Yorker Bürgermeister Rudy Guiliani greift erst Ende des Monats in Florida richtig in das Rennen ein.