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Das Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bleibt weiter spannend

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Das Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bleibt weiter spannend

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Nach einem dritten Platz in Nevada hat John McCain die US-Vorwahl in South Carolina gewonnen. In der konservativen Hochburg konnte sich der Senator aus Arizona vor Mike Huckabee und Fred Thompson durchsetzen. In seiner emotionalen Siegesrede wies er auf die Schlüsselrolle des Staates hin: In den vergangenen 28 Jahren sei der Gewinner der republikanischen Vorwahl in South Carolina auch stets der Präsidentschaftskandidat der Partei geworden, so Mc Cain.

Der Sieg dürfte McCain erheblichen Rückenwind für den 5. Februar geben, wenn bei den Vorwahlen in über 20 Bundesstaaten eine Vorentscheidung erwartet wird. Die demokratische Kandidatenkür in South Carolina findet erst am 26. Januar statt.