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Immobilienmärkte in Großbritannien und den USA leiden deutlich unter Konjunkturschwäche

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Immobilienmärkte in Großbritannien und den USA leiden deutlich unter Konjunkturschwäche

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Die Immobilienpreise in Großbritannien sind im Januar zum vierten Mal in Folge zurückgegangen. Nach Angaben der Forschungsgruppe Hometrack sanken die Preise durchschnittlich um 0,3 Prozent. Die Experten machten schwindendes Vertrauen potenzieller Käufer als Grund aus.

Zudem hielten die hohen Zinsen viele Bürger vom Kauf ab. Da die meisten Käufer auch Verkäufer seien, habe sich die Aktivität der Branche stark abgeschwächt.

Auch vom Immobilienmarkt in den USA kommen derzeit keine optimistischen Nachrichten. So ging im Dezember der Verkauf von Eigenheimen um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 604.000 zurück, wie das Handelsministerium in Washington mitteilte. Das war das niedrigste Niveau seit fast 13 Jahren. Analysten hatten mit 640.000 gerechnet.

Bemerkbar machte sich die Flaute auch bei den Immobilienpreisen. Im Vergleich zum November wurden Eigenheime in Durchschnitt um mehr als zehn Prozent billiger.