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Enttäuschung für Romney

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Enttäuschung für Romney

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Für Mitt Romney war es keine besonders gute Nacht. Zwar ist er nach Staaten, Stimmen und Delegierten bei den Republikanern die Nummer zwei hinter John McCain, aber der Abstand zu dem 71-jährigen Vietnamveteran ist gewachsen.

Romney macht trotzdem weiter: “Es geht darum, daß sich Washington endlich der Herausforderungen annimmt, vor denen wir stehen, daß Washington bei der Lösung der Probleme helfen kann, daß unsere Kinder in einem Amerika leben, das das beste Land auf Erden ist. Die Welt bedarf unserer Opfer, unserer Hingabe für Frieden, Wohlstand und Freiheit. Dies ist das beste Land auf Erden und mit Eurer Hilfe wird das so bleiben”, versprach Romney in Bosten seinen Anhängern.

Romney spricht die wertekonservativen Wähler an, die religiöse Rechte, die über Jahre in der Republikanischen Partei dominiert hat. Pech für ihn – diese Wählerklientel muß er sich mit dem Baptistenprediger Mike Huckabee teilen.