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Killer-Tornados wüten am Superwahltag im Südosten der USA

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Killer-Tornados wüten am Superwahltag im Südosten der USA

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Eine unerwartet heftige Sturmfront mit Tornados, Regen und Hagel hat mehrere US-Bundesstaaten
heimgesucht. Mindestens 23 Menschen wurden getötet, zahlreiche verletzt. Am schlimmsten betroffen waren die Bundesstaaten Tennessee, Arkansas und Mississippi.

In Arkansas starben mindestens 13 Menschen, darunter eine dreiköpfige Familie. In Memphis im Bundesstaat Tennessee brachte ein Tornado Teile eines Einkaufszentrums zum Einsturz. Ein Mann wurde getötet, zwölf Menschen konnten aus den Trümmern gerettet werden, zwei davon mit schweren Verletzungen.

Im Norden des Bundesstaats Mississippi
waren die Winde teilweise so heftig, daß Lastwagen auf einer Autobahn umstürzten.

Von dem Unwetter wurden auch die Vorwahlen leicht beeinträchtigt. In Tennessee mußten mehrere Wahllokale aus Sicherheitsgründen vorzeitig geschlossen werden.

Für den Februar sind Tornados eher ungewöhnlich.