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Totes Rennen bei den Demokraten am Supertuesday

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Totes Rennen bei den Demokraten am Supertuesday

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Auch nach dem Supertuesday geht bei den Demokraten das Kopf-an-Kopf-Rennen um die Präsidentschaftskandidatur weiter. Während Senator Obama in der Mehrheit der Staaten gewann, lag Senatorin Clinton in den bevölkerungsreichen Staaten Kalifornien, New York, New Jersey vorn.

Die frühere first Lady war mit dem Ausgang sichtlich zufrieden, als sie sich in ihrem Hauptquartier in Manhatten an ihre Anhänger wandte: “Nach sieben Jahren mit einem Präsidenten der nur spezielle interessen verfolgt, sind ihr nun bereit für einen Präsidenten, der eure Stimme, eure Werte und eure Träume ins Weiße Haus bringt. Die Republikaner wollten noch mal acht Jahre von dem was es gab. Mehr Steuersenkungen für die Reichen, weitere Staatsschulden, sie sehen die fünf Jahre im Irak und sgen, warum nicht noch einhundert mehr. Sie haben bis zum 20. Januar 2009 Zeit, aber nicht einen einzigen Tag länger sein”, sagte Clinton.

Bei den Delegierten für den Nominierungsparteitag hat Clinton knapp die Nase vorn, nach jenem Superwahltag, von dem viele Beobachter bereits einen k.o.-Sieg für Hillary Clinton erwartet hatten.