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Mike Huckabee gibt nicht auf

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Mike Huckabee gibt nicht auf

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Der ehemalige Gouverneur von Arkansas Mike Huckabee hat auf einem Kongreß konservativer Republikaner in Washington bekräftigt, dass er an seiner Präsidentschaftsbewerbung festhält:

“Ich weiß, es gibt Spekulationen, dass ich mich hier und heute aus dem Rennen verabschiede. Aber ich will, dass ihr ganz klar versteht: Höre ich auf? Nein, wir können uns beruhigen. Ich höre nicht auf”, sagte Huckabee.

Die Republikaner stimmen am Samstag in Louisiana, Washington und Kansas über ihren Präsidentschaftskandidaten ab. Favorit ist John MacCain. Er scheint bereits Wahlkamf gegen die Demokraten zu machen.

In Virginia sagte er, die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts sei der radikale islamische Extremismus. Darüber werde man noch zu reden haben, doch das Hauptschlachtfeld sei derzeit der Irak.

Bei den Demokraten geht es um die Präsidentschaftskandidatur von Barack Obama oder Hillary Clinton, die nahezu gleichauf liegen. Sie stimmen außer in Louisiana und Washington auch in Nebraska ab.

Clinton sagte in Tacoma im Bundesstaat Washington, sollte sie Präsidentin werden, werde sie den Verteidigungsminister auffordern, einen Plan zum Rückzug der US-Soldaten innerhalb von 60 Tagen vorzulegen.

Obama bekräftigte in Seattle seine Ablehnung des Irak-Einsatzes. Dieser sei ein großer strategischer Fehler gewesen und habe die USA unsicherer gemacht. Er habe Blut und Geld gekostet. Er, Obama, freue sich darauf, mit McCain über die Folgen des Krieges im Irak zu diskutieren.