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Mehr als zwanzig Tote bei Wirbelstürmen in den USA

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Mehr als zwanzig Tote bei Wirbelstürmen in den USA

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Bei schweren Stürmen sind im Mittleren Westen und im Südosten der USA mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Allein in dem kleinen Ort Picher in Oklahoma starben mindestens sieben Menschen. Ein Tornado zerstörte Häuser und knickte Strommasten um. Über die ganze Ausmaß der Schäden an Gebäuden, Straßen und Brücken gab es am Sonntag nach amerikanischen Medienangaben noch keinen Überblick
Er habe noch nie etwas derartig zerstörerisches gesehen, sagte der Polizeibeamte George Brown in Picher. Der Ort sehe aus, als wäre eine Bombe abgeworfen worden.
Allein im Bundesstaat Oklahoma wurden fünf Tornados registriert.
Es sei ein “trauriger Tag” für die Menschen in den betroffenen Gebieten, sagte US-Präsident George W. Bush. Die Bundesbehörden und Regierung wollten alles tun, um den Menschen zu helfen.