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Wasser für Barcelona

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Wasser für Barcelona

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Das erste Schiff mit Trinkwasser ist in den Hafen der katalanischen Metropole eingelaufen. Weitere werden folgen.

Das Trinkwasser in der Region wird immer knapper. Trotz eines kurzen heftigen Regens, leidet Katalonien unter der schlimmsten Dürre seit 60 Jahren. Weil auch Aragon von der Hitze betroffen ist, plant die Regierung in Madrid, per Pipeline Wasser aus dem Ebro in die Dürreregion zu bringen.

Kataloniens Regionalsminister Iglesias sagt:
“ Falls der Regen unser Trinkwasserproblem beseitig, dann werden wir den Bau der Pipeline stoppen.”

Die Stausseen sind nur noch zu gut einem Fünftel gefüllt. Der Regen hat die Pegel zwar um 28 Prozent steigen lassen. Doch die Böden in der Region sind schon zu trocken, als das sie Wassermassen aufnehmen könnten.

63 Schiffe monatlich sollen Barcelona ansteuern, um die mehr als 5 Millionen Menschen in der Region mit Trinkwasser zu versorgen.