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Pressevertreter reagieren zurückhaltend auf "Indiana Jones", Teil IV

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Pressevertreter reagieren zurückhaltend auf "Indiana Jones", Teil IV

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Eine strahlendes Team, aber nur verhaltener Applaus, und das, obwohl auch Hollywood-Schönheit Cate Blanchett mit von der Partie ist: Der neue Film von Steven Spielberg, “Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” stieß zumindest bei der Pressevorführung in Cannes auf wenig Begeisterung. Eine Enttäuschung für Spielberg und Hauptdarsteller Harrison Ford – und das wenige Stunden vor der Uraufführung beim Filmfestival an der Cote d’Azur.

“Es hat lang gedauert, bis wir die Story gefunden hatten”, erzählte Spielberg bei der anschließenden Pressekonferenz. “George Lucas hatte die Idee mit dem Kristallschädel, obwohl es einige andere mögliche Artefakte gab. Es war schwierig, den Blickwinkel zu finden und zu klären, wer die Bösewichte sind.” Die ersten drei Indiana-Jones-Filme spielten in den 80er Jahren 1,2 Milliarden Dollar ein. Der vierte Teil schließt fast nahtlos an seine Vorgänger an. Aufwendige Computereffekte gibt es kaum, dafür aber viel Action, wenn sich Indiana Jones auf die Suche nach einem geheimnisvollen Kristallschädel macht.