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Clinton will nach Sieg in Kentucky weiterkämpfen

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Clinton will nach Sieg in Kentucky weiterkämpfen

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Hillary Clinton will nicht aufgeben. Nach ihrem klaren Sieg in Kentucky gab sich die frühere First Lady kämpferisch – auch wenn sie bei den Delegiertenstimmen weiter hinter ihrem Rivalen Barack Obama liegt: “Manche meinten, Eure Stimmen zählten nichts mehr. Dass die Kampagne zu Ende sei. Doch das konnte Euch nicht abhalten. Ihr habt mich nicht aufgegeben, weil ihr wisst: Ich werde Euch niemals aufgeben”, sagte Clinton

Zugleich appellierte Clinton an die Super-Delegierten, die beim Nominierungsparteitag ungebunden sind: Das Rennen sei knapp – Obama und sie trennten kaum 200 von mehr als 4400 Delegiertenstimmen – und weder er noch sie würden bis zum Ende der Vorwahlen am 3. Juni eine klare Mehrheit auf sich vereinen können. Deshalb müsse die Partei eine schwierige Entscheidung treffen: “Wer ist besser, um die Nummer eins auf dem Ticket zu werden?”, fragte Clinton. Sie könnte versuchen, mit Obama als Vize ins Rennen geschickt zu werden. In den verbleibenden drei Vorwahlen werden nur noch 86 Delegiertenstimmen vergeben.