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Weltumwelttag der Vereinten nationen

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Weltumwelttag der Vereinten nationen

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Heute ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene Welt-Umwelt-Tag.
Darum stellen wir ihnen einen Mitbürger vor, der sich umweltgerecht verhält. Mit dem Auto fährt er nicht so weit wie möglich sondern nur soweit wie nötig. Dann lässt er das Auto stehen und nimmt den Bus. Vor allem an Verbraucher wie ihn und auch wie SIE richtet sich der Appell dieses Tages.

Da geht es auch um unsere Fernreiselust mit reichlich Gepäck. Alle Reisenden der Welt zusammen könnten schätzungsweise 2 Millionen Tonnen CO-2 einsparen, wenn sie weniger als die erlaubten 20 Kilo mitschleppen würden.

Nach den Staaten haben die Verantwortlichen der Vereinten Nationen nun Sie und mich im Blick: jeder von uns kann und soll seinen Teil beitragen, um den Ausstoß an umweltschädigenden Gasen zu vermindern.

Also schaffen Sie den elektrischen Wecker ab – ein mechanischer tut´s auch und spart pro Tag 48 Gramm CO-2. Ab in den Sondermüll auch mit der elektrischen Zahnbürste…zurück zur Muskelkraft… und schaffen sSie auch den Wäschetrockner ab, hängen Sie die Wäsche nach draußen….spart 2,3 Kilo CO-2 pro Trocknung. Aber Achtung, nur , wenn das in ihrem Haus erlaubt ist!!! Anderenfalls sollten Sie Ihre Mitbewohner überzeugen, die Hausordnung umweltverträglich zu ändern.

Sie ärgern sich über hohe Dieselpreise? Machen sie es wie dieser Australier: Er holt sich regelmäßig kostenlos das alte Bratöl aus einem Restaurant, filtert es – und betankt damit sein Auto. Macht 80 bis 90 Prozent weniger CO-2-Ausstoß.

In Sydney ist diese Methode schon so beliebt, dass kein Restaurant mehr Bratöl übrig hat.
Sean Wright sagt zu seiner Erfahrung: “Es ist billiger, wenn ich mir das Pflanzenöl aus dem Restaurant hole. Sie geben es mir umsonst. Ich habe nur die Arbeit mit dem Filtern und muss das Auto umrüsten lassen. Aber es gibt viele gute Gründe das zu tun – und die Umwelt ist einer davon.”

Noch besser ist dran, wer vor der Haustür eine natürliches Kraftwerk hat – wie die Bewohner von Neuseeland oder Island mit ihren heißen Quellen. So gehören auch diese beiden Ländern zu den ganz wenigen, die nicht mehr CO-2 ausstoßen als die Pflanzen in ihrem eigenen Land aufnehmen können.