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US-Konjunkturdaten treiben Dollar nach oben

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US-Konjunkturdaten treiben Dollar nach oben

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Der Kurs des Euro ist unter die Marke von 1,55 Dollar gefallen. Die Gemeinschaftswährung litt dabei unter den gestiegenen Einzelhandelsumsätze in den USA, die den Dollar stützten. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,5417 Dollar für einen Euro fest.

Da die EZB keine Zinserhöhung plant, wohl aber die US-Notenbank, könnte der Dollar in den nächsten Tagen weiter Aufwind bekommen. Die europäischen Aktienbörsen zeigten sich dagegen über die US-Konjunkturdaten erfreut. Frankfurt und Zürich legten um knapp ein Prozent zu. Vor allem Finanztitel notierten in der Gewinnzone. Rohöl kostete in London 132 Dollar pro Barrel.