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Tote bei Selbstmordanschlag im Irak


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Tote bei Selbstmordanschlag im Irak

Im Irak hat eine Selbstmordattentäterin 15 Menschen mit in den Tod gerissen – 35 wurden nach Polizeiangaben verletzt. In der Verwaltungszone um den Gouverneurssitz in der Stadt Bakuba ließ die Attentäterin eine Bombe explodieren, während eine Polizeipatrouille vorbei kam. Unter den Opfern sind acht Polizisten, zwei Frauen und ein Kind. Die Explosion zerstörte mehrere Gebäude in der unmittelbaren Umgebung.

Bakuba ist die Hauptstadt der nordöstlich von Bagdad gelegenen Provinz Dijala, wo die El-Kaida-Terroristen die meisten Anschläge verüben. In den vergangenen Monaten hatten sich hier mehrfach Frauen in die Luft gesprengt. Die Anschläge richteten sich vornehmlich gegen die Polizei und gegen die Angehörigen der lokalen Bürgerwehren, die mit Unterstützung der Amerikaner gegen El-Kaida kämpfen.

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