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Sozialistische Internationale im Zeichen des Klimawandels

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Sozialistische Internationale im Zeichen des Klimawandels

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Die Erde steuert auf apokalyptische Umweltkatastrophen zu – das sagten mehrere Redner auf dem 23. Kongress der Sozialistischen Internationale, unweit von Athen. Der Klimawandel und die Energiekrise stehen auf der Tagesordnung der über 700 Delegierten von fast 150 sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien. Der Grieche Giorgos Papandreou, der als Vorsitzender der Bündnisses wiedergewählt wurde will an Umwelt-Alternativen glauben: “Wir können die Erderwärmung stoppen, wir können die Armut überwinden und allen Bürgern Bildung garantieren!” Papandreou rief anschließend zu einer Schweigeminute für Benazir Bhutto auf – die bis vor einem halben Jahr der Pakistanischen Mitgliedspartei vorsaß – bis sie bei einem Attentat um’s Leben kam.