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Harte Zeiten in Kuba

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Harte Zeiten in Kuba

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Kubas Präsident Raúl Castro hat baldigen Lohnerhöhungen eine Absage erteilt. Schuld seien die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise, sagte Castro zum Abschluss der Sitzung der Nationalversammlung in Havanna. Der durchschnittliche Monatsverdienst in Kuba liegt bei rund 13 Euro. Castro kündigte außerdem an, dass bald die Verteilung von Land an diejenigen beginnen solle, die es auch bearbeiten wollten.

Das Parlament will im Dezember über gesetzliche Neuregelungen verhandeln. Castro hatte noch eine schlechte Nachricht für sein Volk: Die Kubaner sollen länger arbeiten gehen, denn Castro plant das Rentenalter um fünf Jahre anzuheben. Grund sei die gestiegene Lebenserwartung.