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Der europäische Automarkt ist im Juni weiter eingebrochen

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Der europäische Automarkt ist im Juni weiter eingebrochen

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Der Grund sind steigende Ölpreise und Unsicherheiten über die künftige wirtschaftliche Entwicklung. Um 7,9 Prozent sanken die Zulassungen von Neuwagen. Dies teilte die Europäische Vereinigung der Automobilhersteller in Brüssel mit. In den osteuropäischen Ländern außer Ungarn, Estland und Lettland ist die Neuwagenzulassung gestiegen. Und auch in Deutschland machen die Hersteller langsam wieder an Boden gut und gewinnen Marktanteile hinzu.
Doch Volkswagen schaffte es nicht ganz. Über 6 Prozent weniger Autos verkauften die Wolfsburger. Peugeot sogar noch weniger.
Minus 10 Prozent. Nur BMW legte um 1,5 Prozent bei den Autoverkäufen zu.
Der zweitgrößte Autoproduzent der Welt Toyota verkaufte 18,7 Prozent weniger Wagen als im Vorjahr.
Die Aktie viel um 1,3 Prozent. Toyota kündigte an, sein angestrebtes Ziel um 3,6 Prozent auf 9,5 Millionen weltweit verkaufte Autos zu senken. Vor allem auf dem für Toyota wichtigen amerikanischen Markt hat der japanische Hersteller erheblich weniger Wagen abgesetzt.