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Brown zu Besuch im Irak

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Brown zu Besuch im Irak

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Bei einem Besuch iin Bagdad hat Großbritanniens Premierminister Gordon Brown mit dem irakischen Ministerpràsidenten Nuri al-Maliki die Möglichkeiten einer weiteren Verringerung der britischen Truppen geprüft. Nur einen Tag zuvor hatten sich US-Präsident George W. Bush und al-Maliki auf eine Reduzierung der US-Truppen verständigt. An dem Gespräch zwischen Brown und al-Mailiki über die Sicherheitslage im Irak beteiligten sich auch führende Militärs. Brown kam in Bagdad auch mit dem irakischen Präsidenten Dschalal Talabani zusammen. Es ist Browns dritter Besuch im Irak seit er im vergangenen Sommer Premierminister wurde. Auf dem Höhepunkt des Irak-Krieges waren 26.000 britische Soldaten im Einsatz. Inzwischen sind im Süden des Landes nur noch 4.000 Mann stationiert und das Kommando in dem Gebiet um die Hafen- und Ölmetropole Basra hat die irakische Armee. Unklar ist, wann die geplante Reduzierung der britischen Truppen auf 2.500 Soldaten erfolgen kann.