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Obama beendet heute seine Reise in London

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Obama beendet heute seine Reise in London

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Es ist die letzte Station auf Barack Obamas großer Reise: Am Abend ist der amerikanische Präsidentschaftskandidat in London eingetroffen, nach einer Stippvisite in Paris.

Obamas Reise hat ihn auch schon in den Nahen Osten, in den Irak und nach Afghanistan geführt: Er muss sich als Außenpolitiker zeigen – ein Gebiet, in dem er gegenüber seinem Widersacher John McCain gewaltigen Nachholbedarf hat.

Auftritte wie vor zwei Tagen in Berlin oder jetzt mit Frankreichs Präsidenten sollen ihm dabei helfen. In Paris geht es ihm vor allem um den Iran und dessen umstrittenes Atomprogramm: Das Land solle
die Vorschläge des Westens jetzt annehmen, rät Obama; und nicht etwa auf den nächsten amerikanischen Präsidenten warten. Der Druck werde nur noch zunehmen.

Sein Gastgeber hat Obama jetzt zu seinem Freund erklärt, so wie er sich ohnehin gerne auch als
Freund der USA sieht. Er bewundere die amerikanische Demokratie, sagt Nicolas Sarkozy; wie sie wieder einmal einen neuen Anführer für das Land hervorbringe, mit neuer Energie und neuer Kraft.

Von London aus kehrt Obama gegen Abend in die USA zurück – dort ruft wieder der Wahlkampf.