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Neuer Verdächtiger im Spekulationsskandel bei Société Générale

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Neuer Verdächtiger im Spekulationsskandel bei Société Générale

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Im Zusammenhang mit den milliardenschweren Spekulationsverlusten bei der französischen Bank Société Générale gibt es möglichereise einen zweiten Verdächtigen. Nach Angaben aus Justizkreisen wurde ein Assistent des Ex-Traders Jerome Kerviel vernommen. Der Verdacht lautet auf Beihilfe zum Betrug. Der Verdächtige ist dem Vernehmen nach erst 24 Jahre alt. Kerviel soll seiner Bank durch ungenehmigte Spekualtionen einen Schaden von fast fünf Milliarden Euro verursacht haben. Die Justiz ermittelt wegen wegen Betrug. Kerviel gibt jedoch an, seine Vorgesetzten hätten von den Geschäften gewusst.