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ETA zündet Bomben in spanischen Badeorten

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ETA zündet Bomben in spanischen Badeorten

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Die Detonation von zwei Bomben an der Südküste Spaniens hat Tausenden von Badegästen Schrecken eingejagd. Verletzt wurde niemand. Die Polizei, die telefonisch vor der Explosion der Sprengsätze gewarnt wurde, forderte die Menschen zum Verlassen des Strandes auf. Eine Bombe explodierte am Strand von Guadalmar in der Nähe von Malaga. Der zweite Sprengsatz detonierte im Jachthafen von Benalmadena. Ein Anrufer hatte im Namen der baskischen Untergrundorganisation ETA vor insgesamt drei Sprensätzen gewarnt. Eine dritte Bombe sollte sich an der Schnellstrasse von Malaga nach Torremolinos befinden. In Torremolinos hatte die ETA bereits im vergangenen Monat eine Bombe gezündet. Im Juli waren auch vier Anschläge in Nordspanien verübt worden.