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Hilfsgüter erreichen Georgien nur unter Schwierigkeiten.

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Hilfsgüter erreichen Georgien nur unter Schwierigkeiten.

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Westliche Hilfsorganisationen beklagen weiterhin Behinderungen im Konfliktgebiet.
Die Hilfsorganisation CARE hat einen vollständigen freien Zugang zu allen Gebieten in Georgien gefordert. Russische Soldaten hätten ausländische Helfer unter anderem in der Stadt Gori behindert, hieß es. Die US-Armee hat 180.000 Kg Hilfsgüter wie Zelte und Decken nach Georgien gebracht.

Und die Militärhilfe soll ausgebaut werden, sagte Staatschef Saarkaschwili: “ Wir werden unsere Streitkräfte wieder aufbauen. Wir werden sie stärker machen. Wir müssen unser Land verteidigen können. Neue Soldaten müssen ausgebildet werden. Wir werden dies eng mit unseren Verbündeten, den Vereinigten Staaten tun.”

Deshalb war NATO-Oberbefehlshaber, General John Craddock nach Tiblisi gekommen. Zurückhaltung bei ihm: “ Es war wichtig hierher zu kommen und mit dem Verteidigungsminister zu sprechen, damit wir die Lage besser verstehen und den Dialog beginnen.”

Russland wird den Abzug seiner Truppen aus den georgischen Kerngebiet nach eigenen Angaben an diesem Freitag abgeschlossen haben, bestätigte Russlands Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow.

Er bestätigte damit die vom Kreml vorgegebene Frist.