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Russland stimmt der weiteren Entsendung internationaler Beobachter zu.

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Russland stimmt der weiteren Entsendung internationaler Beobachter zu.

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Russland ist bereit noch mehr Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE, an den Pufferzonen mit Georgien zu erlauben. Schon jetzt arbeiten sie mit der georgischen Polizei zusammen.
Die russische Armee werde sich mehr und mehr aus den Randgebieten Süd-Ossetiens und Abchasiens zurückziehen, sagte Russlands Außenminister Sergei Lavrov, je mehr internationale Beobachter dort sind. Ziel ist es, einen erneuten georgischen Angriff zu verhindern. 20 Beobachter entsendet die OSZE vorerst.
Die russische Armee ist abgerückt, georgische Polizei hat ihre Posten übernommen.
Viele Dörfer sind verlassen, zerstört. Nur langsam kehren die Einheimischen zurück. Das gegenseitige Mißtrauen ist groß. Einer der sein Dorf nicht verließ hofft, daß die Nachbarn wiederkommen. Er sagt:
“ Jetzt geht`s uns gut. Sie machen im Augenblick nicht falsch. Doch wer weiß schon was in der Zukunft geschieht.”
Georgien und die westlichen Alliierten behaupten, Russland erfülle die Vorgaben des europäischen Friedensplanes nicht.