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Barack Obama und seine Grundsatzrede.

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Barack Obama und seine Grundsatzrede.

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80.000 Menschen im Football-Stadion von Denver. Sie alle sind gekommen um Barack Obama zu sehen. Sie wollen hören, wie der Senator aus Illinois seine Kandidatur als Präsidentschaftskandidat der Demokraten annimmt.

Und sie wollen wissen, mit welchen politischen Plänen er in den Wahlkampf zieht um damit den Wechsel im Weißen Haus herbeizuführen. Am 4. November entscheiden dann die Wähler. Er sagt: “ Mit großer Dankbarkeit und Demut nehme ich die Nominierung an.” Dann attackiert er seinen republikanischen Widersacher John McCain, der ihm die Qualitäten als Präsident Amerikas und Oberbefehlshaber der Truppen abspricht.

“ Wenn John McCain eine Debatte darüber führen will, wer das Temprament und Urteilsvermögen besitzt um Oberbefehlshaber zu sein – diese Debatte kann er haben.”
Hin zu mehr Mitmenschlichkeit und bessere Bildung für alle, so sein Credo am Jahrestag von Martin-Luther-Kings legendärer Rede vor 45 Jahren.

“Amerika kann nicht zurück. Wir können nicht allein marschieren. Mit dieser Wahl vesprechen wir in die Zukunft zu gehen.Laßt und dies Versprechen einlösen. Dieses amerikanische Versprechen.”

Vor allem aber will Obama die Abhängigkeit vom Öl beenden. Dafür will er viel Geld für alternative Energien ausgeben. Und die Truppen aus dem Irak sollen abgezogen werden.