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Republikanerparteitag: Palin schlägt zurück Nach anhaltender Kritik an ihrer politischen


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Republikanerparteitag: Palin schlägt zurück Nach anhaltender Kritik an ihrer politischen

Unerfahrenheit ist die republikanische Kandidatin für das Amt des US-Vizepräsidenten, Sarah Palin, in die Offensive gegangen.

In einer Rede auf dem Parteitag der Republikaner in Minneapolis-St.Paul griff sie die US-Medien auch wegen der Berichterstattung über ihre ledige, schwangere Tochter an.

“Ich habe Neuigkeiten für Euch Journalisten”, sagte Palin. “Ich gehe nicht nach Washington, um Euer Wohlwollen zu erlangen, sondern um den Menschen dieses großartigen Landes zu dienen.”

Den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Barack Obama stellte sie als karriereorientierten Opportunisten dar.

Auch die Außenpolitik blieb nicht außen vor: “Russland will die Pipeline im Kaukasus kontrollieren und versucht uns und unsere Verbündeten einzuschüchtern. Wir dürfen nicht von der Gnade ausländischer Lieferanten abhängig sein.”

Die 44-jährige Gouverneurin des US-Bundesstaates Alaska sagte, John McCain sei der wahre Kandidat für einen Wandel in den USA.

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