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Tote und Verletzte bei Unwettern in Frankreich und Großbritannien

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Tote und Verletzte bei Unwettern in Frankreich und Großbritannien

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Stürme und heftige Regenfälle haben in Teilen Großbritanniens für Chaos gesorgt. Bei Unfällen infolge der Unwetter kamen fünf Menschen ums Leben. Besonders betroffen ist der Nordosten Englands. In der Kleinstadt Morpeth in der Grafschaft Northumberland standen rund 50 Häuser unter Wasser und wurden geräumt. Sogar mehrere Polizisten mussten mit einem Hubschrauber vor den Wassermassen in Sicherheit gebracht werden. Viele Menschen verbrachten die Nacht in Notunterkünften. Die britischen Behörden warnen vor weiteren Regenfällen und Überschwemmungen in den kommenden Tagen.

Auch in Südfrankreich sorgten Gewitter und schwere Regenschauer für chaotische Zustände. Beim Einsturz eines Supermarktdaches in Grenoble wurden 12 Menschen verletzt. In den Departements Drome und Isère mussten mehrere Campingplätze evakuiert werden. Keller und Garagen wurden überflutet, auf einigen Straßen stand das Wasser 80 Zentimeter hoch. Bei Montpellier zerstörten Hagelschauer zahlreiche Weinstöcke.