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Generalstaatsanwaltschaft kündigt Revision

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Generalstaatsanwaltschaft kündigt Revision

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gegen Flüssigbombenurteil an

Der Prozess um die Flüssigbombenanschläge in Großbritannien soll neu aufgerollt werden. Die Generalstaatsanwaltschaft kündigte Revision gegen das Urteil vom Montag an. Drei der Angeklagten waren zwar wegen Planung eines Sprengstoffanschlages von den Geschworenen schuldig befunden worden, bei den anderen Angeklagten konnten sich die Geschworenen aber nicht auf einen Urteilsspruch einigen.

Ebensowenig waren die Geschworenen in der Lage zu entscheiden, ob die Angeklagten beabsichtigt hatten, Transatlantikflüge in die Luft zu sprengen. Die Staatsanwaltschaft will nun eine Verurteilung aller Angeklagten in allen Anklagepunkten erreichen. Über die Zulassung der Revision entscheidet das Apellationsgericht in London.

Die Aufdeckung des Komplott hatte zu verschärften Siocherheitsbestimmungen im Flugverkehr geführt. Unter anderem wird seither die Mitnahme von Flüssigkeiten stark eingeschränkt.