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Palins teurer Schönheitstick

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Palins teurer Schönheitstick

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Sarah Palin gerät immer stärker unter Druck. Erst die Enthüllungen über die 150.000 Dollar teure Gardrobe der republikanischen Kandidatin für das US-Vizeamt. Nun hat sie, laut New York Times, ihrer Make-up-Beraterin 22.800 Dollar in den ersten beiden Oktoberwochen gezahlt. Sie verliert, so ranghohe Republikaner, immer mehr an Glaubwürdigkeit. Nun mußte Sarah Palin auch noch in Alaska vor Gericht Rede und Antwort stehen. Unter Eid. Der Governeurin wird Amtsmißbrauch vorgeworfen. John McCain, republikanischer Präsidentschaftskandidat aber kämpft indessen unermüdlich weiter um die Stimmen der Amerikaner. Er will den Rückstand gegenüber Barack Obama aufholen.

McCain sagte, es dürfe auf keinen Fall geschehen, daß die Demokraten in Washington die alleinige Macht haben. Denn dann gebe es garantiert Steuererhöhungen. Während McCain mit Wirtschaftsthemen zu punkten versucht, mußte Michelle Obama ihren Gatten vertreten. Die Rechtsanwältin und potentielle First Lady sprang für Barack in die Bresche. Der hatte seinen Wahlkampf kurzerhand unterbrochen und ist nach Hawai gereist um seine schwerkranke 85jährige Großmutter zu besuchen.