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Chinesisches Konjunkturprogramm stützt die Börsen

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Chinesisches Konjunkturprogramm stützt die Börsen

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Die europäischen Börsen haben die neue Woche freundlich begonnen. Frankfurt und Zürich schlossen mit Gewinnen von mehr als anderthalb Prozent. Allerdings konnten Tageshöchststände nicht gehalten werden.

Die Euphorie über das chinesische Konjunkturprogramm wich im Handelsverlauf weiteren Hiobsbotschaften aus den USA.

Neben den gigantischen Verlusten im Finanzsektor verbreitete die dramatische Krise bei General Motors weiteres Unbehagen. Die GM-Aktie verlor ein Viertel ihres Wertes, nachdem Analysten das Kursziel auf null zusammengestrichen hatten. Der Euro notierte bei 1,28 Dollar. Rohöl kostete in London 57,80 Dollar pro Barrel.